Die Dahinden Sägewerk AG ist ein über 100 Jahre altes Familienunternehmen. Im Verlauf der Firmengeschichte entwickelte sich die kleine Sägerei am Rotbach zu einem der grösseren Sägewerke des Landes. Dies nicht zuletzt, weil die Familien Dahinden seit jeher laufend in eine moderne und optimierte Produktion investiert.
1898 kaufte Jakob Dahinden einen kleinen Sägereibetrieb samt Knochenmühle in Hellbühl. Es stand ihm eine Einfachgattersäge zur Verfügung, welche mittels Wasserkraft angetrieben wurde.
Im Jahre 1924 übernahm Sohn Jean 22-jährig das Geschäft. Mit dem Kauf einer Vollgattersäge konnte das Rundholz in einem Arbeitsgang gesägt werden, was eine enorme Leistungssteigerung bedeutete. 1930 erwarb Jean Dahinden als Ersatz für den Traktor den ersten Sattelschlepper der Schweiz.
(Bild: irgendetwas vorhanden aus der Geschichte?)
1958 gründete er mit seinen Söhnen Hans, Franz, und Martin eine Kollektivgesellschaft. Das neue vollmechanisierte Sägewerk konnte 1969 eingeweiht werden. In den folgenden Jahren wurde der Betrieb laufend vergrössert und modernisiert.
1976 wird die erste Holztrockungsanlage gebaut.
Ab 1994 liefert das Sägewerk im Rahmen des Fernwärmeverbunds mit dem Dorf Hellbühl Energie aus Restholz.
Ein Jahr später wird die Dahinden Sägewerk AG gegründet.
1998 wird der Maschinenpark erweitert, um die Leimholzproduktion zu ermöglichen.
Martin und Hanspeter Dahinden übernehmen im Jahr 2000 die Geschäftsleitung.
Seit 2007 arbeitet der Sägewerkbetrieb mit der neusten Kreissägentechnik, was eine noch schnellere und flexiblere Produktionsmethodik ermöglicht.